Info Webblog

Was man beim Mundschutz kaufen beachten sollte

Wenn die Medien über den Ausbruch einer neuen Grippewelle, einer Epidemie oder Tierseuche berichten, denken manche Menschen an den Erwerb eines Mundschutzes - vor allem vor Antritt einer Reise.

Mundschutz wird eine Schutzmaske genannt, die sowohl den Mund als auch die Nasenlöcher abdeckt und an den Ohren des Trägers sowie am Hinterkopf befestigt wird. Menschen, die bei der Arbeit z. B. einem hohen Staubaufkommen ausgesetzt sind, werden meist zum Tragen eines Mundschutzes verpflichtet. Andere hoffen, im Ernstfall einer Epidemie durch so eine Maske geschützt zu sein.

Wenn man gegen eine Grippewelle, Luftverschmutzung oder auf Reisen durch einen Mundschutz gesichert sein möchte, sollte man beim Erwerb darauf achten, dass auf der Verpackung der Vermerk "EN 14693" oder "EN 129" aufgedruckt ist, was dem europäischen Standard entspricht. Einen Mundschutz kaufen kann man in Apotheken oder im Fachhandel, ggf. auch über entsprechende Anbieter im Internet. Es empfiehlt sich, ein Modell mit Ohrschlaufen zu erwerben, weil es leichter und zudem sicherer zu handhaben ist als eines mit am Hinterkopf zu verknotenden Bändern. Kleinen Kindern und Säuglingen darf niemals ein Mundschutz angelegt werden.

Ehe man die Maske aus der Verpackung zieht, sollte man gründlich die Hände waschen. Die Innenseite des Mundschutzes muss auf dem Gesicht, der elastische Nasenflügel oben liegen. Mund, Nase und Kinn sollen von der Maske umschlossen werden, wobei der Nasenbügel der Nasenform angepasst wird. Länger als zwei, drei Stunden sollte der Mundschutz nicht getragen werden. Dann ist die Filterfläche feucht, und der Atemwiderstand steigert sich. Beim Ablegen der Maske darf die innere und äußere Filterfläche nicht berührt werden. Die Hygiene verlangt es, den getragenen Mundschutz sofort in den Müll zu werfen.

30.08.2010